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„Dementisch“ – Einübung in eine fremde Sprache

Dementisch – Einübung in eine fremde Sprache
Vorwürfe aus heiterem Himmel, Satzfetzen, die ständig wiederholt werden, Phantasiesprachen – wenn die eigene Mutter, der Vater oder ein geliebter Partner sich im Laufe einer Erkrankung wie Demenz so stark verändert, dass man deren oder dessen Worte nicht mehr als sinnvolles Handeln verstehen kann, löst das im Gegenüber oft zusätzliche Verzweiflung aus. Und bei den Erkrankten auch, die auf das Streiten, Argumentieren und Beschwichtigen dann vielleicht mit Aggression und Wut reagieren. Damit es nicht soweit kommt, geben wir Ihnen aus unserer Erfahrung heraus einen Einblick in die Art und Weise, wie dementiell Erkrankte ihre Wünsche äußern, Erschöpfung zeigen, Nähe suchen oder auf Abstand gehen – und wie man darauf so reagieren könnte, dass eine Situation nicht eskalieren muss.
Referentin: Sonja Brandtner, Dipl.-Sozialpäd. (FH), Leiterin der Tagespflege „RosenGarten“
Veranstalter: Selbsthilfe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, ihre Zu- und Angehörigen in Bayern e.V., www.voelliganders.de. Völlig anders e. V., Höcherstr. 7, 80999 München, Tel.: 089/8180209-43, info@voelliganders.de
Weitere Infos und ein Anmeldungsformular finden Sie HIER auf der Website von Völlig anders e.V., Höcherstr. 7, 80999 München, Tel 089/8180209-99
Ein Angebot im Rahmen der Selbsthilfeförderung der Gesetzlichen Krankenkassen in Bayern.